Haustiere sind toll. Normalerweise…
wenn einer es nicht ordentlich macht, gibt’s Streit.“
Tamino, 14, und Hund Schecky
„Die Idee mit dem Hund kam von meiner Schwester Ceci, die gerade in Brasilien ist. Aber eigentlich wollten wir alle einen. Er gehört nun der ganzen Familie. Meistens kümmern sich meine Mutter und meine Geschwister um ihn. Ich mag Schecky, klar, ich spiel auch manchmal mit ihm. Aber sonst? Na ja, ich geh ab und zu mit ihm raus, morgens um den Block.“
Josy, 12, und Teddyhamster Sunny
„Ich wollte ein Haustier und habe einen Teddyhamster bekommen, weil der nicht so viel Arbeit macht, wie zum Beispiel ein Hund. Mein Vater möchte, dass ich mich selbst um mein Tier kümmere. Sunny bekommt jeden Tag frisches Wasser, Futter und manchmal Salat. Die Toilette mache ich jeden zweiten Tag sauber. Ich find das nicht anstrengend. Nur das Laufrad quietscht leider – wir haben es geölt, aber es quietscht immer noch.“
Toni, 15, und Kater Hank
„Hank weckt mich morgens um vier! Ich spüre dann plötzlich etwas Raues und Feuchtes an meine Nase stupsen. Ich starre in seine Augen, weil er sein Gesicht ganz dicht vor meines hält. Wenn ich aus der Schule komme, wartet er schlafend auf meinem Bett. Hank ist Kleptomane. Wenn er nachmittags von seinem Spaziergang zurückkommt, stolziert er durch die Balkontür, setzt sich vor mich hin und präsentiert sein neues Mitbringsel. Oft ist es eine Packung mit Papiertaschentüchern. Damit spielt er so lange, bis sie völlig zerstört ist. Dann geht er wieder auf die Jagd.“
Lisa, 12, und die Meerschweinchen Fienchen und Jojo
„Wenn ich abends ins Bett gehe und das Licht ausschalte, fangen sie an, Randale zu machen. Dann nehmen sie ihr Haus auseinander, schmeißen mit Streu, quietschen und sind laut. Einmal im Monat muss ich ihnen die Krallen schneiden. Jojo beißt und kratzt dann, reißt sich los und rast durchs Zimmer. Manchmal pinkeln sie auch in mein Zimmer. Fienchen ist insgesamt eher lieb. Einmal in der Woche muss ich den Stall sauber machen: schmutziges Streu raus, frisches Streu rein. Das dauert eine Stunde. ‚Zuerst die Meerschweinchen, dann der Spaß‘, sagt meine Mama.“ (Bild links: Jojo, unten: Fienchen)
Kirsa, 13, und Kaninchen Max
„Neben Max gibt es noch ein Kaninchen, Fritzchen, die beiden gehören meiner Schwester und mir. Sie sind uralt, ungefähr sieben Jahre. Sie haben draußen im Garten einen Käfig und einen Laufstall. In der Nähe ist eine Baustelle, wenn es da viel Lärm gibt oder im Winter, wenn es sehr kalt ist, dürfen sie auch schon mal in die Küche. Mit Füttern und Saubermachen wechseln wir uns jede Woche ab. Aber


